Ein eBook lesen
Würde selbst ein unerfahrener Nutzer ein eBook problemlos auf ein mobiles Lesegerät bekommen, stünde der Revolution des Lesens nichts mehr im Weg. Das Lesen eines eBooks stellt schließlich kein Problem dar, so bald es mal auf einem der Geräte installiert ist. Bis dahin ist es aber ein langer Weg!
Will man ein klassisches Buch kaufen, geht man in ein Geschäft, dort kann man in Ruhe stöbern, und bei Bedarf ein Buch kaufen. Natürlich kann man auch seine Bücher online kaufen, und bekommt diese zugeschickt. Aber der entscheidende Vorteil vom Ladengeschäften ist, dass man vor Ort direkt mit Bargeld zahlen kann. Es ist kein Konto notwendig, und man braucht auch keine Kreditkarte. Wer also auf Grund seines Alters, oder aus Prinzip keine Kreditkarte hat, und die Kontobuchung nicht will, kann problemlos ein Buch kaufen.
Will ich nun aber ein digitales Meisterwerk kaufen, so bieten mir die einschlägigen Läden genau eine Möglichkeit: Kreditkarte! Ich kann weder mit Bankkonto noch mit Bargeld zahlen. Hier ist also bereits die erste Hürde! Der kleine Junge von nebenan, kann sein Taschengeld nicht für ein aktuelles Buch ausgeben. Er kann das Buch einfach nicht online bezahlen, da er keine eigene Kreditkarte hat...
Hat man dann doch Papas Kreditkarte gefunden, kommt schon die nächste Hürde. Es gibt unterschiedliche Format. Ein Laie kann nicht auf die schnelle entscheiden, welches Format nun das richtige ist. Ein späteres wechseln ist selten möglich! Dabei spielen heute eigentlich nur zwei Formate eine Rolle. Das eine ist das Adobe eBook, das andere der Mobi Pocket Reader.
Das Adobe eBook basiert auf ein um DRM ergänztes PDF. Zum lesen kann man neuerdings die Digital Editions von Adobe verwenden. Der Nostalgiker kann auch den Adobe Reader 6 oder 7 verwenden. Ab Version 8 gibt es keine eBook Unterstützung mehr im Reader! Dabei finde ich besonders den Adobe Reader 6 ideal zum lesen von eBooks. Nach dem starten hat dieser einen großen Button, um auf die eigene Bibliothek zuzugreifen. Der Reader 7 versteckt die eBooks im Menü, so dass ich hier immer am suchen war!
Um eBooks mit dem Adobe Reader zu lesen, muss dieser bei Adobe registriert werden. Dazu muss man eine Online-Registrierung durchführen, bei der der Reader aktiviert wird. Das kann man mit bis zu 1000 Programmen machen. Es gibt jedoch keine Möglichkeit aktivierte Programme wieder zu deaktivieren. Einen einmal aktivierten Reader, kann man nicht mehr deaktivieren. Hier muss man manuell die Daten löschen! Online bleibt dieser Reader jedoch immer sichtbar.
Den Mobi Pocket Reader gibt es nicht auf dem Mac oder unter Linux. Wer also eBooks lesen möchte, der braucht entweder ein mobiles Lesegerät, oder einen Windows PC. In Ermangelung von Windows, habe ich den Desktop Client nicht getestet. Auch beim Mobi Pocket Reader kann man nur eine begrenzte Zahl von Geräten aktivieren. Wie viele konnte ich jedoch auf die schnelle nicht finden! Außerdem kann man aktivierte Programme wieder löschen, um so die Liste übersichtlicher zu halten. Die Aktivierung funktioniert beim Mobi Pocket Reader anders rum. Jeder Client erzeugt eine eindeutige Nummer aus der Hardware, die dann online hinterlegt werden muss. Erst dann können gekaufte Bücher auf diesem Gerät gelesen werden.
Zum Schluss stellt man dann recht schnell fest, dass man gekaufte eBooks nicht beliebig runter laden kann. Wie schon im iTunes Store sollte man sich daher immer rechtzeitig um eine Sicherheitskopie bemühen. Wenigstens sind die meisten Betreiber recht kulant, und schaltet einem auf Anfrage weitere Downloads frei.
Nennt man nun ein mobiles Lesegerät sein eigen, jeder handelsübliche PDA funktionieren ganz gut, muss man die erworbenen Dateien auf das Lesegerät übertragen. Bei Adobe kommt dazu ein spezielles Programm zum Einsatz. Mit dem wird bei der Einrichtung einmalig der Adobe Reader auf dem PDA installiert. Anschließend muss jedes Buch einzeln konvertiert werden. Möchte man ein Buch erneut lesen, muss es erneut konvertiert werden!
Zusätzlich ist der Adobe Reader auf dem PDA nicht das stabilste Programm. Bei langen Büchern mit über 1000 Seiten schmiert die Software reproduzierbar ab! Dateien kann man auf dem PDA lesen.
Den Mobi Pocket Reader gibt es ebenfalls für diverse PDAs. Im Gegensatz zum Adobe Reader werden auch einige Handys unterstützt, so dass hier die potenziell mehr Lesegeräte zur Verfügung stehen. Da der Reader auf allen Systemen die gleichen Dateien liest, reicht es hier aus, einfach die jeweilige Datei zu synchronisieren. Auch enthält der Mobi Pocket Reader eine schönere Schriftart, die bei geringer Auflösung besser zu lesen ist. Die Handhabung der Mobi Pocket Dateien ist also ein bisschen einfacher. Jedoch sind die Bücher im Mobi Pocket Store meist einige Cent teurer, als die gleichen Werke als PDF.
Will man ein klassisches Buch kaufen, geht man in ein Geschäft, dort kann man in Ruhe stöbern, und bei Bedarf ein Buch kaufen. Natürlich kann man auch seine Bücher online kaufen, und bekommt diese zugeschickt. Aber der entscheidende Vorteil vom Ladengeschäften ist, dass man vor Ort direkt mit Bargeld zahlen kann. Es ist kein Konto notwendig, und man braucht auch keine Kreditkarte. Wer also auf Grund seines Alters, oder aus Prinzip keine Kreditkarte hat, und die Kontobuchung nicht will, kann problemlos ein Buch kaufen.
Will ich nun aber ein digitales Meisterwerk kaufen, so bieten mir die einschlägigen Läden genau eine Möglichkeit: Kreditkarte! Ich kann weder mit Bankkonto noch mit Bargeld zahlen. Hier ist also bereits die erste Hürde! Der kleine Junge von nebenan, kann sein Taschengeld nicht für ein aktuelles Buch ausgeben. Er kann das Buch einfach nicht online bezahlen, da er keine eigene Kreditkarte hat...
Hat man dann doch Papas Kreditkarte gefunden, kommt schon die nächste Hürde. Es gibt unterschiedliche Format. Ein Laie kann nicht auf die schnelle entscheiden, welches Format nun das richtige ist. Ein späteres wechseln ist selten möglich! Dabei spielen heute eigentlich nur zwei Formate eine Rolle. Das eine ist das Adobe eBook, das andere der Mobi Pocket Reader.
Das Adobe eBook basiert auf ein um DRM ergänztes PDF. Zum lesen kann man neuerdings die Digital Editions von Adobe verwenden. Der Nostalgiker kann auch den Adobe Reader 6 oder 7 verwenden. Ab Version 8 gibt es keine eBook Unterstützung mehr im Reader! Dabei finde ich besonders den Adobe Reader 6 ideal zum lesen von eBooks. Nach dem starten hat dieser einen großen Button, um auf die eigene Bibliothek zuzugreifen. Der Reader 7 versteckt die eBooks im Menü, so dass ich hier immer am suchen war!
Um eBooks mit dem Adobe Reader zu lesen, muss dieser bei Adobe registriert werden. Dazu muss man eine Online-Registrierung durchführen, bei der der Reader aktiviert wird. Das kann man mit bis zu 1000 Programmen machen. Es gibt jedoch keine Möglichkeit aktivierte Programme wieder zu deaktivieren. Einen einmal aktivierten Reader, kann man nicht mehr deaktivieren. Hier muss man manuell die Daten löschen! Online bleibt dieser Reader jedoch immer sichtbar.
Den Mobi Pocket Reader gibt es nicht auf dem Mac oder unter Linux. Wer also eBooks lesen möchte, der braucht entweder ein mobiles Lesegerät, oder einen Windows PC. In Ermangelung von Windows, habe ich den Desktop Client nicht getestet. Auch beim Mobi Pocket Reader kann man nur eine begrenzte Zahl von Geräten aktivieren. Wie viele konnte ich jedoch auf die schnelle nicht finden! Außerdem kann man aktivierte Programme wieder löschen, um so die Liste übersichtlicher zu halten. Die Aktivierung funktioniert beim Mobi Pocket Reader anders rum. Jeder Client erzeugt eine eindeutige Nummer aus der Hardware, die dann online hinterlegt werden muss. Erst dann können gekaufte Bücher auf diesem Gerät gelesen werden.
Zum Schluss stellt man dann recht schnell fest, dass man gekaufte eBooks nicht beliebig runter laden kann. Wie schon im iTunes Store sollte man sich daher immer rechtzeitig um eine Sicherheitskopie bemühen. Wenigstens sind die meisten Betreiber recht kulant, und schaltet einem auf Anfrage weitere Downloads frei.
Nennt man nun ein mobiles Lesegerät sein eigen, jeder handelsübliche PDA funktionieren ganz gut, muss man die erworbenen Dateien auf das Lesegerät übertragen. Bei Adobe kommt dazu ein spezielles Programm zum Einsatz. Mit dem wird bei der Einrichtung einmalig der Adobe Reader auf dem PDA installiert. Anschließend muss jedes Buch einzeln konvertiert werden. Möchte man ein Buch erneut lesen, muss es erneut konvertiert werden!
Zusätzlich ist der Adobe Reader auf dem PDA nicht das stabilste Programm. Bei langen Büchern mit über 1000 Seiten schmiert die Software reproduzierbar ab! Dateien kann man auf dem PDA lesen.
Den Mobi Pocket Reader gibt es ebenfalls für diverse PDAs. Im Gegensatz zum Adobe Reader werden auch einige Handys unterstützt, so dass hier die potenziell mehr Lesegeräte zur Verfügung stehen. Da der Reader auf allen Systemen die gleichen Dateien liest, reicht es hier aus, einfach die jeweilige Datei zu synchronisieren. Auch enthält der Mobi Pocket Reader eine schönere Schriftart, die bei geringer Auflösung besser zu lesen ist. Die Handhabung der Mobi Pocket Dateien ist also ein bisschen einfacher. Jedoch sind die Bücher im Mobi Pocket Store meist einige Cent teurer, als die gleichen Werke als PDF.
Hallo, ich bin Sebastian!