Manamanah

Donnerstag, 16. Dezember 2004
Als kleiner Junge habe ich Manamanah geliebt. Fragt mich nicht warum, ist halt so! Schön, das ich nochmal in die alten Zeit eintauchen durfte...

Nun ist aber Schluß der Sentimentalität! Meine Tochter wird schon früh genug das Interesse am Fernsehen entdecken, und dann sicher auch irgendwann mal Manamanah sehen.

Das iBook.

Mittwoch, 15. Dezember 2004
Apple-Jünger!

Begrüßt euer neustes Mitglied! Ich habe mir heute morgen ein Apple iBook bestellt...

Spaß mit Kreditkarten-Belegen

Dienstag, 14. Dezember 2004
Sicherlich bin ich keiner, der alles mit Kreditkarte bezahlt. Trotzdem greif ich der Bequemlichkeit wegen doch immer öfter zur Kreditkarte - schließlich, muss ich dann kein Geld holen, und muss mich nicht mit den vielen Cent-Stücken abmühen. Trotzdem hab ich noch nie versucht, mit falschen Namen oder mit einem einfachen X zu unterschreiben.

Genau dieses macht John Hargrave und präsentiert hier Eindrucksvoll, wie man Kreditkarten-Belege nicht unterschreiben sollte.

Ob das jedoch in der gezeigten Form auch in Deutschland funktionieren bezweifle ich noch. Wer mir das Gegenteil beweisen möchte, schreibe mir eine Mail...

Taizé-Gottesdienst

Montag, 13. Dezember 2004
Wir waren am Sonntag in der Kirche bei einem Taizé-Gottesdienst. Natürlich haben wir unsere kleine Tochter mitgenommen. Die Taizé-Gottesdienste sind insbesondere durch ihre meditativen Gesängen bekannt. Wer schon einmal in Taizé war, weiß wie entspannend und beruhigend diese Wirken.

Die Kleine ist gerade mal ein halbes Jahr alt, und dafür ziemlich sensibel. Nach einer Weile fing die Kleine an schrecklich zu Weihnen. Kaum war der Gesang vorbei, beruhigte Sie sich gleich wieder. Bis zum nächsten Lied...

Es gab eigentlich keinen Grund zur Traurigkeit - abgesehen von der Musik. Trotzdem habe ich für den Rest des Gottesdiensten die Kirche verlassen, um sie ein wenig zu beruhigen. Dieses dankte sie mir mit herzlichem Gelächter und viel Freude.

Dafür danke ich der Kleinen. Dieses sind die Momente in denen man glücklich ist, Vater seinzu zu dürfen!

NTFS vs Fat32

Montag, 13. Dezember 2004
Eigentlich wollte ich nur eine DVD auf die Festplatte kopieren. Damit ich das ganze dann mit QuickTime abspiele kann, sollte daraus ein .mov-Video werden. Um das zu erreichen musste ich den Umweg über ein rund 8GB großes MPEG-Video machen. Das ist eine Menge Platz, aber es ist ja nur ein Zwischenschritt.

Nur musste ich beim konvertieren zu dem MPEG-Video feststellen, dass das Laptop mit FAT-32 formatiert ist, und daher die Dateigröße auf 4GB beschränkt ist!

Also hab ich mich dran gemacht, und die FAT-32-Partition in NTFS umgewandelt. Ich dachte, es könnte nicht schaden. Vielleicht ist das System dadurch sogar ein wenig performanter.

Nach dem Formatieren sollte der Rechner neu starten, und ich hab mich schon gefreut, endlich wieder mit dem erstellen des MPEG-Videos anzufangen. Doch was mußte ich feststellen?

NTFS hat die System-Performance so in den Keller gezogen, dass effektives arbeiten nicht mehr möglich ist. Der Laptap braucht seit der Konvertierung die doppelte Zeit um zu starten, und das arbeiten verläuft sehr zäh.

Das schlimmste jedoch ist, dass es alle 15-30 Minuten zu krassen aussetzern kommt, in dem das Laptap scheinbar nichts macht. Weder leuchtet das HD-Lämpchen, noch reagiert der Mauszeiger oder die Tastatureingabe. Es passiert einfach garnichts. Nach ca. 15-20 Sekunden ist der Spuk vorbei, und man kann für einige Zeit normal weiter arbeiten. Jedoch beginnt das System bereits nach wenigen Minuten wieder an, zäh zu reagieren!

Das Video hab ich dann erstmal nicht mehr konvertiert. Stattdessen hab ich mich frustriert vor das TV-Gerät gesetzt und Wetten Dass? geschaut. Den Laptop hab ich das Wochenende über nicht mehr angefasst, und werde nun wohl im laufe der Woche, spätestens am Wochenende das System nochmal neu installieren... natürlich wieder mit FAT-32.

Voll erwischt

Freitag, 10. Dezember 2004
Mich hat es voll erwischt. Liege krank im Bett, und kann nicht mal im Internet surfen...

Strassen-Züge

Mittwoch, 8. Dezember 2004
Kennt Ihr eigentlich die kleinen Strassen-Züge, die im Sommer immer an der Ostsee langfahren? Die, die die Gäste für wenig Geld durch den Kurort fahren?

Ich habe mich schon immer gefragt, was diese Strasse-Züge eigentlich im Winter machen. Heute hab ich es am Alexander Platz gesehen. Die Strasse-Züge werden nach Berlin-Vermietet und bringen Besucher vom Alex zum Weihnachtsmarkt und wieder zurück.

dopeliga.de

Dienstag, 7. Dezember 2004
Liest du das. Weißt du nicht was Sache ist? Liste das, oder das, oder das, oder, oder...

Der Weihnachtsmann

Montag, 6. Dezember 2004
Was mich an Weihnachten schon immer gestört hat, sind die vielen Menschen. Überall rennen Unbekannte, wie Ameisen, durch die Gegend. Sie wollen möglichst schnell von A nach B und zurück. Dabei wird ohne Rücksicht auf Verluste gerämpelt, gepöbelt und laut gebrüllt. Jeder ist sich selbst der Nächste, die Anderen interessieren ihn nicht.

Und ich? Ich bin mittendrin, gemütlich wandere ich meines Weges. Ständig werde ich von links nach rechts geschupst. Ständig schimpft jemand über mich. Ständig stehe ich jemanden im Weg, ohne den ich nicht anhalten müßte. Ich wandere vor mich hin, schau mir den trubel an und beobachte die Menschen, wie sie hin und her hetzen.

Achja, wir haben ja bald Weihnachten und so sieht man überall Weihnachtsmänner. An jedem großen Kaufhaus hängt mindestens ein Exemplar. Überall leuchten Lichter, Lämpchen und Stern.

Aber halt! Der Weihnachtsmann... Was ist das eigentlich?

Nun, der Weihnachtsmann entwickelte sich ursprünglich einmal aus dem Heiligen Nikolaus. Der durch seine Großzügigkeit zur Legende wurde. Ihm zu Ehren schenkte man, an seinem Todestag (der 6. Dezember) seinen Mitmenschen Nahrhaftes. Aufgrund der Reformation verlagerte sich das Beschenken auf den 24. Dezember.

Der Brauch des Nikolaus wurde im 17. Jahrhunder von Holland nach Amerika exportiert. Hier entstand im 19. Jahrhundert das moderne Bild des Weihnachtsmannes. Durch ein Gedicht von Clement Moore bekam der Weihnachtsmann seine Rentiere und den Einstieg durch den Schornstein.

Die Firma Coca Cola verwandte bereits in den zwanziger Jahren den Santa Claus als Werbemittel. Jedoch gelang Coca Cola erst 1931 der Durchbruch, wodurch der Weihnachtsmann heute auf der ganzen Welt ein Symbol für Konsum geworden ist.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Nikolaus.

Das Internet abschalten

Samstag, 4. Dezember 2004
Bevor Sie das Internet verlassen, achten Sie darauf, das Sie das Internet ordnungsgemäß abschalten.