Arbeiten in der Wohnung
Sonntag, 23. April 2006
Ich habe die letzten zwei Tage in der alten Wohnung in Berlin versucht den Teppichkleber zu entfernen. Das war nicht wirklich einfach. Mit speziellem Lösungsmittel ließ sich der Kleber überhaupt nicht lösen. Mit Hilfe eines Spachtels war das ganze zu anstrengend. Also mussten wir uns etwas anderes überlegen.
Wir sind dann am Samstag zum Baumarkt und haben uns eine Estrichfräse ausgeliehen. Irgendwie ging das dann auch ein bisschen - nur leider Staubt das ganze fürchterlich. Der Kleber staubt dabei sehr fein und setzt sich überall ab. Sobald das ganze dann feucht wird, fängt es wieder an zu kleben. Es verklebt dabei besonders gerne Nase und Lunge...
Das frustrierende ist dann, dass wir mit den Arbeiten nicht wirklich erfolgreich waren. Der Boden ist so uneben, dass der Kleber an vielen Stellen nicht zu lösen ist, ohne dabei an einer anderen Stelle den Beton mit zu fräsen.
Zum Schluss haben sich dann noch Mitmieter beschwert, und wir musste frühzeitig abbrechen. Wir hoffen jetzt, dass die Arbeiten bisher ausreichen, um die Wohnung abzugeben. Sonst müssen wir uns noch einmal etwas überlegen, wie wir den Rest Kleber lösen können.
Morgen dann die erste Abnahme und danach wieder zurück nach Oberfranken. Eigentlich bräuchte ich dann mindestens eine Woche Urlaub, um mich von den Strapazen zu erholen. Ich fürchte nur, das wird nicht werden!
Wir sind dann am Samstag zum Baumarkt und haben uns eine Estrichfräse ausgeliehen. Irgendwie ging das dann auch ein bisschen - nur leider Staubt das ganze fürchterlich. Der Kleber staubt dabei sehr fein und setzt sich überall ab. Sobald das ganze dann feucht wird, fängt es wieder an zu kleben. Es verklebt dabei besonders gerne Nase und Lunge...
Das frustrierende ist dann, dass wir mit den Arbeiten nicht wirklich erfolgreich waren. Der Boden ist so uneben, dass der Kleber an vielen Stellen nicht zu lösen ist, ohne dabei an einer anderen Stelle den Beton mit zu fräsen.
Zum Schluss haben sich dann noch Mitmieter beschwert, und wir musste frühzeitig abbrechen. Wir hoffen jetzt, dass die Arbeiten bisher ausreichen, um die Wohnung abzugeben. Sonst müssen wir uns noch einmal etwas überlegen, wie wir den Rest Kleber lösen können.
Morgen dann die erste Abnahme und danach wieder zurück nach Oberfranken. Eigentlich bräuchte ich dann mindestens eine Woche Urlaub, um mich von den Strapazen zu erholen. Ich fürchte nur, das wird nicht werden!
Hallo, ich bin Sebastian!