mehr Witze

Montag, 21. Mai 2007
Bereits vor einiger Zeit habe ich die Domain witze.org verkauft. Nun endlich ist es soweit, und das nachfolge Projekt geht online. Ich präsentiere also noch mehr Witze! War ja klar, wieder nur Witze...

Eigentlich wollte ich eine Community-Seite als Nachfolger basteln. Die Scripte sind auch größtenteils fertig gewesen. Es ist jedoch so, dass man auf Basis von Witzen keine erfolgreiche Community aufbauen kann. Es gibt nur wenige Foren, die mit dem Thema Witze überhaupt als Erfolg gelten können. Von daher habe ich mich kurzerhand wieder für ein ähnliches Konzept, wie bei witze.org entschieden: Witze stellt der Webmaster, oder ein paar fleißige Helferlein online, und jeder kann kommentieren und bewerten. Ich hoffe also auf rege Beteiligung. Auch, wenn derzeit die Datenbank noch am wachsen ist...

Amazon DVD-Verleih - Not for Rental

Samstag, 19. Mai 2007
Heute kam vom Amazon DVD-Verleih eine DVD. Auf der Scheibe befindet sich ein Aufdruck mit dem Schriftzug: Not for Rental. Dieser wurde mit einem schwarzen Marker durchgestrichen. Auf dem Foto ist das recht gut zu erkennen. Fand ich jedenfalls ganz lustig.

Amazon DVD - Not for Rental

Tisch Assecciore

Freitag, 18. Mai 2007
Es gibt Assecciores die sind einfach nur absoluter Hammer! Dazu gehört definitiv auch der Knicks. Wer also noch ein günstiges Geburtstagsgeschenk sucht, der sollte das in den nächsten Wochen bestellen...

Es muss sich auch keiner absprechen. Ich hab genug Kabel rumliegen, die gerne vom Tisch rutschen. Ich kann also auch zwei oder drei von den Dingern gebrauchen... Ich preferiere natürlich den Knicks in weiß!

Via fscklog.

Brückentag

Freitag, 18. Mai 2007
Für viele ist ja heute Brückentag, von daher war es recht angenehm in der Stadt einzukaufen. Die Straßen und Geschäfte waren zwar nicht wirklich leer, aber deutlich ausgedünter als sonst. Man konnte Problemlos direkt beim Eingang parken, die Gänge stehen nicht mit herrenlosen Einkaufswagen voll, und allgemein schien die Stimmung entspannter zu sein. Ich habe zumindest deutlich mehr lächelnde Gesichter gesehen, als die letzten Wochen.

Vielleicht liegt dieses auch daran, dass heute mal wieder ein richtig schöner Tag ist. Mit reichlich Sonnenschein und angenehm warm. Nur die Erkältung könnte jetzt mal so langsam wirklich wieder verschwinden... Diese Schwindelattacken sind echt belastend.

Memo-Implantat

Mittwoch, 16. Mai 2007
Die besten Einfälle und Gedankengänge habe ich immer im Bett. Das liegt vor allem daran, dass ich hier mal in Ruhe Zeit habe, meine Gedanken schweifen zu lassen. Es gibt keine Kinder die Schreien, und ständig etwas von einem wollen, und selbst meine Frau schläft meistens.

Kiffer-Memo-IllustrationIch habe dabei schon oft versucht, meine Gedanken von der Nacht festzuhalten. Ob mit PDA, oder Papier und Stift, keines hat bisher funktioniert. Der PDA ist einfach zu grell, so dass man nach dem Anschalten nichts mehr sieht. Kaum hat man sich daran gewöhnt, ist der Gedanke schon wieder weg. Dunkler stellen wär zwar gegangen, aber dann ist das Lesen ansträngender. Egal wie, hat es mir inzwischen außerdem den Lade- und Sync-Stecker zerhauen und ich habe bisher keinen Ersatz gefunden. Das Ding ist also für mich inzwischen Nutzlos geworden.

Den Stift und den Zettel konnte ich in der Nacht gerade so erkennen. Es hat aber eigentlich ganz gut funktioniert. Nur leider habe ich dann den Zettel grundsätzlich vergessen wieder ins Schlafzimmer zu nehmen. Ich weiß nicht, wieso das beim PDA besser geklappt hat. Vielleicht, weil ich den zum Laden immer ins Schlafzimmer gebracht habe.

Mein Traum ist aber ein Memo-Implantat. Ein kleines Stück Technik, was mir einfach eingepflanzt wird. Eine Möglichkeit zu jederzeit Gedanken aufzuzeichnen und zu späterer Zeit wieder abzuspielen. Das kann nicht nur im Bett praktisch sein. Mir fällt auch die Nutzung in Konferenzen ein. Wie praktisch wäre es, einfach dem Geschehen zu folgen, sich seine Gedanken zu machen, und diese dann einfach abzuspielen, wenn man selber das Wort ergreifen möchte...

Na ja, wie auch immer. Ich träum jetzt noch ein bisschen weiter und überlege mir dann anschließend, was ich sinnvolles in mein Blog schreiben könnte...

Anmerkung zur Zeichnung: Da ich künstlerisch eigentlich überhaupt nicht begabt bin, habe ich die einzige Karikatur gemalt, die ich kann. Also der Typ spiegelt in keinerlei Weise mich, mein Verhalten, oder meinen Zustand wieder! Nur damit das klar ist...

Reparatur

Mittwoch, 16. Mai 2007
Wir haben heute den Wagen wieder aus der Werkstatt geholt. Ich muss sagen, so eine makellose Scheibe ist schon echt was nettes.

Schade nur, dass sich nun der Kontostand wieder von der Null weg bewegt! Und wir haben gerade mal Mitte des Monats...

Windows Vs. OSX - Praktiken der System Releases

Dienstag, 15. Mai 2007
Angeregt durch diesen Kommentar möchte ich ein paar Worte zu den unterschiedlichen Ansätzen der System-Veröffentlichung zwischen Microsoft Windows und Apple's OSX verlieren. Dieser Artikel spiegelt ausschließlich meine Meinung wieder. Es gibt als Grundlage nur mein lückenhaftes Wissen. Polemik und Übertreibung, sowie ein hoffnungslos von Vorurteilen strotzender Artikel sind die Folge! Der vermeindliche Leser sei also vorher gewarnt.

Fenstersicht

Vor Jahren war ich mit meinen Eltern in Kanada. Das muss so ungefähr neun Jahre her sein. Damals habe ich dort einige englische Computerzeitschriften erworben. In einer Byte-Ausgabe war auch eine Tabelle von zukünftigen Windows Versionen. Leider habe ich die Zeitung irgendwann mal aussortiert und im Online-Archiv den passenden Artikel nicht gefunden. Ich meine jedoch mich erinnern zu können, dass damals bereits Windows XP und dessen Nachfolger genannt wurde. Ich meine sogar, dass Vista dort gestanden hat.

Was hat diese Anekdote mit Windows-Versionen zu tun? Es zeigt, wie Microsoft arbeitet. Es wird bereits knapp zehn Jahre im voraus geplant. Sicherlich sind nicht alle Funktionen und die fertige GUI bereits zu der Zeit fertig, aber man denkt ziemlich weit in die Zukunft vor. Ich möchte diese Vorgehensweise als klassischen Ansatz bezeichnen - in großen Unternehmen mit langer Tradition wird häufig nach diesem Muster gearbeitet.

So ist das dann auch mit dem veröffentlichen von Versionen. Es wird alle fünf bis sieben Jahre eine neue Version auf den Markt gebracht. In der Zwischenzeit sind die bisher verfügbaren Versionen total veraltet und können mit aktuellen Systemen, die öfter neue Versionen bringen nicht mithalten. Dieses zeigt sich sehr deutlich zwischen Windows XP und dem aktuelle OSX Tiger. Oder auch zwischen Windows und den aktuellen Linux Desktops. Windows XP wirk in jederlei Hinsicht hoffnungslos veraltet.

Die sporadisch veröffentlichen Service Packs sind nichts anderes als Patch-Sammlungen mit nur minimalen Ergänzungen. Meistens dazu vorgesehen, den Benutzer stärker zu kontrollieren oder weitere Systemrestriktionen einzubauen. Echte Systemerweiterungen bringen sie aber nicht.

Kommt dann mal irgendwann eine neue Version auf den Markt, so wirkt das, wie ein komplett neues System. Den größten Teil der bisherigen GUI, Design-Konzepte und Layouts, sowie APIs werden ersetzt und erweitert. Viele Programme laufen nicht sauber, oder sind nur mit Einschränkungen nutzbar. Ein DAU, der vom System keine Ahnung hat, und nicht weiß, wie er was verstellen kann, ist an dieser Stelle deutlich überfordert. Dieses konnte insbesondere beim Umstieg zwischen Windows 3.11 und Windows 95 beobachtet werden. Aber zeigte sich auch deutlich beim Übergang zu Windows XP.

Apfelernte

Den Weg, den Apple in den letzten Jahren gegangen ist, möchte ich an dieser Stelle einfach moderner nennen. Man findet in aktueller Fachliteratur häufig den Hinweis auf häufiges und schnelles Veröffentlichen und die besonderen Vorteile. Das aktive Gestalten der Produkte mit den Endkunden. In etwa diesen Weg geht Apple mit OSX. Es werden im allgemeinen alle anderthalb, bis zwei Jahre neue Versionen des Systems veröffentlicht. Das sind zwei bis vier System-Veröffentlichungen in einem Windows-Zyklus.

Die Versions-Sprünge sind dabei kleiner. Mit jedem Release gibt es durchaus neue Funktionen. Auch werden veraltete Techniken nicht mehr genutzt. Der Übergang ist jedoch fließender. Durch die häufigere Veröffentlichung von neuen Versionen können interessante Funktionen schneller Implementiert werden. Das Feedback kommt schneller, und offensichtliche Probleme schneller behoben werden.

Der typische System-Nutzer hat beim Umstieg auf eine neue Version weniger Schwierigkeiten. Die Systeme verhalten sich im Vergleich konsistenter. Neue Funktionen können schneller begutachtet werden. Entweder sie werden dann genutzt, oder eben nicht. Layout-Änderungen finden häufiger den Weg zum Kunden und wirken daher weniger erschlagend.

Das bedeutet nicht, dass nicht genauso zehn Jahre in die Zukunft geplant wird. Die genauen Pläne sind jedoch bei Apple sehr viel verschlossener. Die jeweils nächste Version wird dabei aber sehr viel offener entwickelt. Es werden sehr viel mehr Beta-Versionen veröffentlicht, als Microsoft das tut.

Natürlich gibt es auch unter Apple Service Packs. Nur heißen die hier anders. Wozu auch Buchstaben bemühen, wenn Zahlen das gleiche schneller ausdrücken? Für jedes System gibt es in unregelmäßigen Abständen neue Versionen, die an der Erhöhung der dritten Versionsnummer erkennbar sind. In Windows-Jargon eben Service Pack genannt - was auch nur elitäre Abgrenzung ist.

Zum guten Schluß

Beide Entwicklungs-Ansätze haben ihre Vorteile. Für den Endkunden wirkt jedoch der Apple-Weg effektiver. Der Kunde sieht schneller, wohin sich das System entwickelt. Er kann schneller Einfluss auf die Entwicklung nehmen und Fehlentwicklungen frühzeitig verhindern. Er wird nicht durch ein komplett neues System erschlagen und der Umstieg fällt leichter. Das kann man insbesondere auch beobachten, wenn Apple ein neues Major-Release raus bringt. Der Umstiegt unter Apple-Nutzern ist sehr viel zügiger zu beobachten, als bei Windows.

Hätte Microsoft sehr viel kleinere Schritte gemacht, so hätte denen mit Sicherheit jemand gesagt, dass diese übermäßigen Hinweis-Dialoge nur noch nerven. Von diversen DAU's weiß ich, dass diese nur noch die Dialoge weg klicken, weil sie keine Ahnung haben, was Vista von ihnen will. Das dumme ist ja nun, Vista blockiert den Rechner so lange, bis man diese Dialoge bestätigt. Der DAU kann also nicht mal bei Google nachschauen, was die Meldung genau heißt! So viel dann zum Thema Sicherheit...

So, und jetzt können sich meine Leser das Maul zerreißen, und mich versuchen vom Gegenteil zu überzeugen. Das wird jedenfalls ein langer Weg!

Alles morsch

Dienstag, 15. Mai 2007
Wenn es kommt, dann immer richtig! Jetzt ist nicht nur das Fenster kaputt, sondern auch bei der Treppe der Dachluke ist eine Schraube abgebrochen. Zum Glück gibt es eine zweite Luke. Nur hier ist die Treppe ziemlich unangenehm...

Dachfenster kaputt

Montag, 14. Mai 2007
Dachfenster kaputt und ausgerechnet jetzt ist ein Unwetter.

Scannen, oder Windows bashing...

Montag, 14. Mai 2007
Mustek ScannerIch musste heute nach langer Zeit mal wieder ein paar Unterlagen scannen. Da unser Scanner alt ist, und eigentlich nichts taugt, läuft er nur unter Windows. Von daher habe ich nach Monaten mal wieder den Windows-Laptop ausgepackt und den Scanner aufgestellt.

Ich musste dann aber feststellen, das Windows sowas von unintuitiv zu bedienen ist! Ich hab es nicht mal geschafft, mit der Tastatur ein Fenster zu schließen, oder das Programm zu beenden. Dieses Windows hat mich fast zum verzweifeln gebracht, bis mir wieder Alt+F4 eingefallen ist! Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus? Wie kommt man darauf, ein Programm mit Alt+F4 zu beenden? Das ist ungefähr so intuitiv, wie Hermes Pakete zum Bäcker zu bringen...

Notiz an mich: Bei Gelegenheit einen neuen Scanner bestellen!