Spammer...

Sunday, 30. September 2007
Leute, bitte versteht doch endlich: Spam hat auf meinen Seiten keine Chance! Es nervt mich nur, aber weder in den Blogs, noch auf irgendwelchen anderen Seiten, hat es jemals ein Spammer geschafft, einen Link auf seine Seite zu setzten! Das wird auch zukünftig so bleiben...

Das einzige, was mit dem ewigen gespamme erreicht wird ist, dass ich meine Email-Benachrichtigungen abschalte. Das Resultat währe dann, dass keine Beiträge mehr zeitnah freigeschaltet werden. Ob das im Interesse der Spammer liegt?

Liebe Spammer, versucht es also gar nicht erst. Danke!

So, und nu kann ich hoffentlich endlich mein Wochenende genießen, ich hab nämlich meine Inbox endlich abgearbeitet...

HSQLDB mit jRuby on Rails

Tuesday, 25. September 2007
jRuby ist eine interessante Entwicklung. Es ist fast vollständig kompatibel zu Ruby, läuft aber innerhalb der Java VM. Dadurch gewinnt man eine enorme Portabilität für Ruby Anwendungen. Interessant wird das ganze dann, wenn man es mit Ruby on Rails verbindet und so Web-Projekte überall deployen kann, ohne Ruby zu installieren.

Will man nun aber z. B. eine portable Anwendung stricken, gibt sich ziemlich schnell die Frage, welche Datenbank man nutzen möchte. SQLite kommt nicht in Frage, da die C-Bibliothek nicht portabel ist, und daher immer die passenden Binär-Pakete mitgeliefert werden müssten.

HSQLDB ist eine leichtgewichtige Java-Datenbank die dafür in Frage kommt. Wenn man nur rake db:migrate ausführt, um die Datenbank zur erstellen, wird man zwangsweise Probleme kriegen. Das liegt dabei weder an jRuby noch an Rails. Vielmehr verwendet HSQLDB standard-mäßig eine Schreibverzögerung. Diese sorgt aber dafür, dass die Java VM beendet wird bevor die SQL-Befehle geschrieben wurden!

Es gibt dabei eine recht einfache Lösung. Hat man ein paar mal rake db:migrate ausgeführt, so befindet sich unter den erstellten Datenbank-Dateien auch eine *.script-Datei. Wobei das * für den angegebenen Datenbank-Name steht. Bei mir z. B. ist das development.script. Dort findet sich auch ein SQL-Befehl für die Schreibverzögerung. Stellt man diese Schreibverzögerung auf 0, dann klappt auch das erstellen der Datenbank problemlos und man kann HSQLDB mit jRuby on Rails verwenden. Bei mir sieht die modifizierte development.script dann übrigens so aus:
CREATE SCHEMA PUBLIC AUTHORIZATION DBA
CREATE USER SA PASSWORD ""
GRANT DBA TO SA
SET WRITE_DELAY 0

Es wird kalt

Thursday, 20. September 2007
So langsam wird es richtig kalt. Heute früh durfte ich zum ersten mal in der zweiten Jahreshälfte die Scheiben kratzen. Es ist alles voller Frost gewesen.

Eine andere Kuriosität konnte ich heute Früh dann in der Nähe des Kindergartens beobachten. Eine Politesse hat Strafzettel für parkende Autos verteilt. An sich ja nichts besonderes, in diesem Fall handelte es sich jedoch ausschließlich um Fahrzeuge mit ortsfremden Kennzeichen. Andere Fahrzeuge, die daneben gestanden haben, haben keinen Strafzettel bekommen...

Werbende Kommentare

Wednesday, 19. September 2007
Was muss man eigentlich noch tun, damit diese beschissene Werbung aufhört? Selbst ein eindeutiger Hinweis, dass werbende Kommentare Geld kosten, hält manchen Verrückten nicht davon ab, genau das zu tun! Man bekommt wieder und wieder werbende Kommentare. Teilweise so dreist, dass man sich fragt, ob die Leute überhaupt jemals lesen, was in dem Formular steht.

Ich glaube, ich werde bei mir zukünftig rein schreiben, dass man mit der Abgabe eines Kommentars ein zweijähriges Zeitungsabo meiner Wahl abgeschlossen hat. Das ganze lass ich mir dann noch mit Checkbox bestätigen, und koppelt dass mit einem Affiliate-Angebot. Normale Kommentare gibt doch sowieso keiner ab...

Ohne Worte

Sunday, 16. September 2007
Importierte EmailsZugegeben, es ist viel zu lesen... Aber auch sehr interessant!

Google SEO um jeden Preis

Saturday, 15. September 2007
Meine Seiten sind selten Suchmaschinen optimiert (SEO). Weder für Google, noch für eine andere Suchmaschine. Der Hauptgrund dafür ist, dass ich einfach keine Zeit habe. Nicht unwichtige Gründe sind außerdem, dass ich keine große Lust dazu habe, und dass es mir meistens relativ wurscht ist, wie viele z. B. diesen Blog lesen.

Auf der anderen Seite bin ich aber auch der Meinung, dass man mit SEO durchaus noch ein quentchen mehr an Besuchern rausholen kann. Das wichtigste auf einer Seite ist aber nicht die Optimierung, sondern vor allem, dass der Besucher am Schluss gerne auf der Seite war, und wieder kommt. Vielleicht sogar anderen davon erzählt, und darüber weitere Besucher kommen.

Somit achte ich vor allem darauf, dass es mir selber Spass macht, über meine Seiten zu surfen. Dass also z. B. die Navigation logisch ist. Der Inhalt einer Seite vor der Optimierung kommt, oder sich beides nicht stört. Falls Werbung notwendig ist, so achte ich darauf, dass Sie nicht übermäßig stört, und vor allem nicht im Weg ist, wenn man den eigentlichen Inhalt erfassen möchte...

SEO Auffälligkeit bei www.mainwelle.deWas ich aber wirklich unprofessionell finde, ist das anbringe von visuell versteckten Links. Also Links, die durch CSS oder ähnliches vor dem Besucher versteckt werden, aber von Suchmaschinen erkannt, und bewertet werden. Muss das unbedingt sein, so sollte man peinlichst darauf achten, dass es bei allen Browsern zu keinen Darstellungsfehlern. Ein nicht geglücktes Beispiel sieht man rechts auf dem Ausschnitt!

Der Ausschnitt zeigt einen Teil der Seite www.mainwelle.de. Markiert man nun auf besagter Seite die gesamte Seite mit Apfel+A, so bekommt man ein paar Links mit sehr kleinem Text zu sehen:

Seite markiert auf Mainwelle

Hier wird also auf einer relativ populären Seite für vier weitere Seiten Werbung gemacht. Ich weiß nicht, ob das im Interesse der Betreiber, also Radio Mainwelle ist. Meine Anfrage per Email wurde bisher nicht beantwortet. Sollte da noch etwas kommen, so reiche ich das noch nach...

Folgt man den Links jedoch, findet man auf ein paar Seiten noch schlimmere Google Optimierungen. Die zwar auch relativ weit verbreitet sind, aber noch viel unschöner aussehen. Hier wurde am Ende der Seite recht viel Platz gelassen und anschließend diverse Suchbegriffe platziert. Sowas würde ich einem Kunden schon nicht mehr anbieten wollen:

Ganz viele schlimme Google Suchbegriffe

Im Endeffekt muss natürlich der Kunde entscheiden, aber ich finde das nicht sonderlich schön. Wie weit das wirklich etwas bringt, sei auch mal dahin gestellt. Klar kann man damit Suchende einfangen. Nur was bringt das, wenn diese dann im Endeffekt die Seite sofort wieder verlassen, oder bei einem Shop nichts kaufen? Viele Besucher sind nicht gleichbedeutend mit viel Erfolg einer Seite! Auch wenn das scheinbar viel zu oft vergessen wird...

Datenbank unter OSX designen

Tuesday, 11. September 2007
Heute in der Firma musste ich mal wieder eine Datenbank entwickeln. Alle paar Wochen oder Monate stehe ich dann vor der Aufgabe, welche Software ich dafür verwende.

Unter Windows und Linux war die Entscheidung meist relativ einfach. Es gibt viele Programm und die meisten sind ganz brauchbar. Irgendwie bin ich über die Jahre bei DBDesigner hängen geblieben. Die Software hat sich die letzte Zeit kaum geändert und ich weiß noch nicht mal, ob noch aktuelle Versionen entwickelt werden. Aber das Tool hat sich bewährt, und bot mir die Möglichkeiten, die ich brauchte.

Unter OS X hatte ich bisher keine gute Software gefunden. Ich gebe zu, ich habe noch nicht wirklich intensiv danach gesucht, aber auf die Schnelle wusste ich heute nicht, was ich verwenden sollte. Bei VersionTracker habe ich mich dann auf die Suche begeben, und bin irgendwann auf SQLEditor gestoßen.



SQLEditor ist eine solide Software. Man kann ähnlich wie im DBDesigner die Datenbank erstellen und Assoziationen modellieren. Anschließend kann man sich daraus SQL-Scripte erzeugen lassen, oder die Daten direkt in einer Datenbank erstellen.

Ersteres hat bei mir mit MySQL nur halb funktioniert. Zwar wurden die Datenbanken korrekt erstellt, bei den Assoziationen hat SQLEditor aber gepatzt. Diese konnten mit dem erstellten SQL-Script und MySQL nicht erzeugt werden. Für meine Zwecke sind die Assoziationen innerhalb von MySQL jedoch nicht notwendig, und ich bin soweit ganz zufrieden.

Das größte Problem ist aber der Preis. SQLEditor soll nach den ersten 30 Tagen $79 kosten. Das ist mir bei weitem zu viel für ein Tool, was ich so selten brauche. Ich werde mich also in einigen Wochen wieder auf die Suche begeben, und schauen, ob ich noch eine andere Alternative finde...

1000

Sunday, 9. September 2007
Mit diesem Eintrag hat mein Blog einen weiteren Meilenstein erreicht. Dieses ist der eintausendste Eintrag in meinem Tagebuch! Dreieinhalb Jahre hat es gedauert, um so viele Beiträge zu schreiben! Das ist eine lange Zeit und ich hätte niemals gedacht, dass ich jemals so viel schreiben würde.

Schauen wir mal, was die Zukunft bringt, und wie viel ich noch schreiben werde... So, und jetzt bitte weiter surfen, hier gibt es nichts interessantes zu lesen! Danke!

Von Mäusen und Menschen

Saturday, 8. September 2007
Kurz vor der Taufe haben wir in einem der Kellerräume eine kleine, braune Maus gesichtet. Ich habe dann kurz nach besagter Taufe eine Mausefalle aufgestellt. Eigentlich wollte ich dann berichten, wenn das Tier gefunden, und ausgesetzt wurde. Leider scheint die Maus entweder schon tot zu sein, einen Ausgang gefunden zu haben, oder ich habe schlicht aber ergreifend den falschen Köder genutzt. Leider war nicht wirklich viel im Haus, so dass sich nicht viel als Köder angeboten hat...

Wie auch immer, die Maus ist jedenfalls noch immer nicht in der Falle gelandet. Irgendwie glaube ich auch nicht mehr dran, dass wir sie noch mal wieder finden. Es gibt im Keller schließlich auch keine anderen Anzeichen dafür, dass sich dort eine Maus aufhält und zu Gesicht bekommen, hat sie auch keiner mehr! Ich fürchte fast, sie ist bereits verendet. Irgendwann werden wir dann wohl den Kadaver finden...

Mausefalle

Untermieter

Friday, 7. September 2007
Wie ich gerade auf dem Dachboden war, sind mir zwei ehemalige Untermieter entgegen gekommen. Die Tiere sind so ausgetrocknet, dass sie an Dörrgemüse erinnert haben. Sie müssen also schon einige Wochen da rumgelegen haben...