Ruhestörung
Wir haben hier recht interessante Nachbarn. Heute ist er dabei besonders aufdringlich.
Vor einer knappen Woche mussten wir mal wieder einen ganzen Tag lang laute Musik ertragen. So laut, dass es bei uns im Wohnzimmer beinahe wie Zimmerlautstärke klang. Als der Nachbar dann auch nach 20 Uhr noch sehr laute Musik an hatte bin ich ein Stockwerk tiefer gegangen, und habe geklingelt.
Es öffnete mir ein völlig unbekannter Mann, der noch oder schon komplett zum rausgehen angekleidet war. Ich bat ihn darum die Musik ein wenig leiser zu drehen, oder zumindest den Bass etwas raus zu drehen. Bevor ich fertig ausgesprochen hatte, war er schon verschwunden, und hat die Musik merklich runter gedreht.
Der Mann hatte die Tür offen gelassen und so wartete ich ein paar Minuten, um mich noch zu bedanken. Leider kam niemand, und so hab ich mich dann auf den Weg zurück gemacht.
Als ich die Treppe bereits halb hinter mir gelassen habe, hör ich unter mir jemanden. Herr Ratke hat sich doch aufgemüht um mir ein paar Worte zu sagen. Das erste was mir jedoch aufgefallen war, dass der Kerl etwas windschief steht, und seine Hose fast verliert. Er hält sie mit der einen Hand fest, und mit der anderen gestikuliert er wild.
Ich schau ihn an, und wollte mich gerade bedanken, da fängt er an sich zu beschweren, was ich mir denn einbilden würde. Wir wären doch gerade erst eingezogen (so ungefähr vor zwei Jahren) und würden uns ständig beschweren. Kein anderer würde sich beschweren und wenn das so weiter geht, würde er die Polizei holen.
Meine Nachfrage, warum, verstand er falsch. Ich wollte eigentlich wissen, warum er denn die Polizei holen wolle - was er uns denn vorwerfen würde. Leider gestikulierte er dann nur noch heftiger, und wiederholte im wesentlichen, was er bereits gesagt hat. Jedoch beleidigte er meine Familie und mich dabei.
Während das so aus ihm raus sprudelt, schielt er mich reichlich besoffen an. Die Hose rutscht ihn ein paar mal beinahe runter und er hat offensichtlich Schwierigkeiten stehen zu bleiben.
Als er dann endlich mal wieder ruhe gegeben hatte, hab ich mich endlich umgedreht und bin nach oben gegangen. Bei dem Gedanken, es würde sich niemand anderes beschweren viel mir sofort ein: Klar beschwert sich keiner, die trauen sich alle einfach nicht. Der Kerl sah ziemlich gewaltbereit aus, und war so besoffen, dass er am nächsten Morgen eh nicht mehr gewusst hätte, wem er eine runter schlägt.
Also lieber Robert R., es wäre schön, wenn du die Musik Abends nicht so laut drehen würdest. Ich werde nämlich nicht noch mal klingeln, sondern zukünftig ausschließlich die Polizei informieren. Es liegt an dir, was du daraus machst, doch bin ich kurz davor. In deinem Suff wirst du wohl eh nichts verstehen, und diesen Blog wahrscheinlich sowieso nicht finden.
Vor einer knappen Woche mussten wir mal wieder einen ganzen Tag lang laute Musik ertragen. So laut, dass es bei uns im Wohnzimmer beinahe wie Zimmerlautstärke klang. Als der Nachbar dann auch nach 20 Uhr noch sehr laute Musik an hatte bin ich ein Stockwerk tiefer gegangen, und habe geklingelt.
Es öffnete mir ein völlig unbekannter Mann, der noch oder schon komplett zum rausgehen angekleidet war. Ich bat ihn darum die Musik ein wenig leiser zu drehen, oder zumindest den Bass etwas raus zu drehen. Bevor ich fertig ausgesprochen hatte, war er schon verschwunden, und hat die Musik merklich runter gedreht.
Der Mann hatte die Tür offen gelassen und so wartete ich ein paar Minuten, um mich noch zu bedanken. Leider kam niemand, und so hab ich mich dann auf den Weg zurück gemacht.
Als ich die Treppe bereits halb hinter mir gelassen habe, hör ich unter mir jemanden. Herr Ratke hat sich doch aufgemüht um mir ein paar Worte zu sagen. Das erste was mir jedoch aufgefallen war, dass der Kerl etwas windschief steht, und seine Hose fast verliert. Er hält sie mit der einen Hand fest, und mit der anderen gestikuliert er wild.
Ich schau ihn an, und wollte mich gerade bedanken, da fängt er an sich zu beschweren, was ich mir denn einbilden würde. Wir wären doch gerade erst eingezogen (so ungefähr vor zwei Jahren) und würden uns ständig beschweren. Kein anderer würde sich beschweren und wenn das so weiter geht, würde er die Polizei holen.
Meine Nachfrage, warum, verstand er falsch. Ich wollte eigentlich wissen, warum er denn die Polizei holen wolle - was er uns denn vorwerfen würde. Leider gestikulierte er dann nur noch heftiger, und wiederholte im wesentlichen, was er bereits gesagt hat. Jedoch beleidigte er meine Familie und mich dabei.
Während das so aus ihm raus sprudelt, schielt er mich reichlich besoffen an. Die Hose rutscht ihn ein paar mal beinahe runter und er hat offensichtlich Schwierigkeiten stehen zu bleiben.
Als er dann endlich mal wieder ruhe gegeben hatte, hab ich mich endlich umgedreht und bin nach oben gegangen. Bei dem Gedanken, es würde sich niemand anderes beschweren viel mir sofort ein: Klar beschwert sich keiner, die trauen sich alle einfach nicht. Der Kerl sah ziemlich gewaltbereit aus, und war so besoffen, dass er am nächsten Morgen eh nicht mehr gewusst hätte, wem er eine runter schlägt.
Also lieber Robert R., es wäre schön, wenn du die Musik Abends nicht so laut drehen würdest. Ich werde nämlich nicht noch mal klingeln, sondern zukünftig ausschließlich die Polizei informieren. Es liegt an dir, was du daraus machst, doch bin ich kurz davor. In deinem Suff wirst du wohl eh nichts verstehen, und diesen Blog wahrscheinlich sowieso nicht finden.
Hallo, ich bin Sebastian!