Der Traum
Schon seit einigen Monaten plagt mich immer wieder der gleiche Alptraum. In dem bin ich Teil eines Entwicklungs-Labors. In dem Labor werden Bots entwickelt. Roboter, die sich speziell auf's Töten spezialisiert sind. Maschinen, gebaut um dem Menschen überlegen zu sein.
Das Szenario stellt dabei eine Endzeitvariante von Quake und Tron dar. Die Bots werden dabei vom Team mit Ködern versucht in eine bestimmte Bahn zu lenken. Wider erwarten verlassen die Bots jedoch die Köderspur und fangen an selbstständig das Team zu jagen.
Kaum wird festgestellt, dass die Bots die Programmierung verlassen, wird versucht das gesamte System abzuschalten. Natürlich funktioniert das in bester Science-Fiction manier nicht. Der Test wird zur ungewollten Flucht vom Gelände. Die Bots lernen schnell, und nutzen bereits außerhalb des Geländes Fahrzeuge und Flugzeuge. Trotzdem gelingt es dem Team komplett und ohne Verlusten zu fliehen.
Wie in einem Film folgt ein harter Schnitt. Zwei Generäle unterhalten sich. Sie stellen fest, dass sie bereits die dritte Nation sind, die versucht die Bots aufzuhalten. Deutschland und Frankreich sind bisher erfolglos gewesen.
Erneuter Schnitt. Ich als einer der Entwickler wohne in einem abgewrackten Einzimmer Apartment. Einheitsbauten mit mehreren tausend Wohn-Parzellen in einem Gebäude. Ein Ghetto mit vielen tausend Gebäuden. Unterste Preisklasse.
Meine Familie hat mich verlassen. Vielleicht hatte ich nie Familie. Ich teile mir das Apartment mit einem halben dutzend weiterer Leute. Möbliert ist das Zimmer nur mit einem Haufen Doppelstockbtten. Die Bewohner sitzen im eigenem Erbrochenen. Riechen tuen sie schon lange nichts mehr. Dafür liegen Sie schon zu lange im Dreck und sind durch die unterschiedlichsten Drogen von der normalen Wahrnehmung ausgeschlossen.
Die einzige Lichtquelle ist eine Unscharfe Uhr. Die ihre Zeit unterhalb der gegenüberliegenden Wand projiziert. Wie jede Nacht stehe ich auf, und versuche die Zeit scharf zu stellen. Wir immer gelingt es mir nicht.
Normalerweise endet hier der Traum. In dieser Nacht konnte ich jedoch erkennen, dass ein überlagerndes aber viel schwächeres Licht das Bild trübt. Ich stehe erneut auf, und mir fällt ein, dass die Uhr einen Bewegungssensor hat. Ich schalte diesen ab, und die Zeit wird zum ersten mal klar. Bleibt aber nicht stehen. Sie läuft kontinuierlich weiter. Tickt und vergeht, kaum, dass man die Sekunde erkannt hat...
Das Szenario stellt dabei eine Endzeitvariante von Quake und Tron dar. Die Bots werden dabei vom Team mit Ködern versucht in eine bestimmte Bahn zu lenken. Wider erwarten verlassen die Bots jedoch die Köderspur und fangen an selbstständig das Team zu jagen.
Kaum wird festgestellt, dass die Bots die Programmierung verlassen, wird versucht das gesamte System abzuschalten. Natürlich funktioniert das in bester Science-Fiction manier nicht. Der Test wird zur ungewollten Flucht vom Gelände. Die Bots lernen schnell, und nutzen bereits außerhalb des Geländes Fahrzeuge und Flugzeuge. Trotzdem gelingt es dem Team komplett und ohne Verlusten zu fliehen.
Wie in einem Film folgt ein harter Schnitt. Zwei Generäle unterhalten sich. Sie stellen fest, dass sie bereits die dritte Nation sind, die versucht die Bots aufzuhalten. Deutschland und Frankreich sind bisher erfolglos gewesen.
Erneuter Schnitt. Ich als einer der Entwickler wohne in einem abgewrackten Einzimmer Apartment. Einheitsbauten mit mehreren tausend Wohn-Parzellen in einem Gebäude. Ein Ghetto mit vielen tausend Gebäuden. Unterste Preisklasse.
Meine Familie hat mich verlassen. Vielleicht hatte ich nie Familie. Ich teile mir das Apartment mit einem halben dutzend weiterer Leute. Möbliert ist das Zimmer nur mit einem Haufen Doppelstockbtten. Die Bewohner sitzen im eigenem Erbrochenen. Riechen tuen sie schon lange nichts mehr. Dafür liegen Sie schon zu lange im Dreck und sind durch die unterschiedlichsten Drogen von der normalen Wahrnehmung ausgeschlossen.
Die einzige Lichtquelle ist eine Unscharfe Uhr. Die ihre Zeit unterhalb der gegenüberliegenden Wand projiziert. Wie jede Nacht stehe ich auf, und versuche die Zeit scharf zu stellen. Wir immer gelingt es mir nicht.
Normalerweise endet hier der Traum. In dieser Nacht konnte ich jedoch erkennen, dass ein überlagerndes aber viel schwächeres Licht das Bild trübt. Ich stehe erneut auf, und mir fällt ein, dass die Uhr einen Bewegungssensor hat. Ich schalte diesen ab, und die Zeit wird zum ersten mal klar. Bleibt aber nicht stehen. Sie läuft kontinuierlich weiter. Tickt und vergeht, kaum, dass man die Sekunde erkannt hat...
Hallo, ich bin Sebastian!