Club Felix
Am Samstag war ja die Weihnachtsfeier unsere Betriebes. Das ganze sollte im Club Felix stattfinden.
Der Spaß fing bereits auf der Hinfahrt an. Da meine S-Bahn Pendel-Verkehr und teilweise Schienen-Ersatzverkehr hatte, habe ich anstelle der angenommenen 30 Minuten knapp anderhalb Stunden gebraucht. Ich kam also bereits leicht verspätet an. Zu meiner Überraschung, war ich weder der Einzige, noch hatte die Feier bereits begonnen.
Nachdem dann endlich alle gesessen haben, hielt als erstes einer der Chefs eine Rede. Das dauerte dann bis ca. 21.00 Uhr. Erst danach, also ca. zweieinhalb Stunden nachdem die Feier begonnen hatte, kam dann endlich das Essen.
Als Vorspeise gab es ein Tomaten-Quark-Irgendwas. Es schmeckte interessant, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen.
Anschließend kam das Hauptgericht, bei dem man im Vorfeld aus 3 Angeboten wählen konnte: Es wurde Rinderfilet, Vegetarisch und Fisch geboten. Wie die meisten hatte ich Rinderfilet gewählt. Das Rinderfilet war sehr lecker. Auch wenn ich es normalerweise bevorzuge, wenn das Fleisch gut durch ist, hat es mir geschmeckt.
Bevor nun noch der Nachtisch kam, wurden weiße Plastik-Bänder rumgereicht. Damit sollten wir dann an der Bar kostenlose Getränke erhalten. Eine wirklich gute Aussicht, dass der Abend wenigstens nicht trocken bleiben sollte.
Zum Abschluß gab es dann noch ein Schoko-Dessert mit einer wirklich vorzüglichen Creme-Füllung. Dieses war wirklich der Höhepunkt des Abends.
Schließlich kam eine junge Dame durch die Tische und meinte, sie würden gleich die Tische abbauen, um die Tanzfläche frei zu machen. Wir sollten also bald das normale Stammpublikum sehen.
Das normale Stammpublikum stellte sich dann als meist sehr teuer gekleidete heraus. Jedoch zeugte nicht jedes teure Gewannt immer von gutem Geschmack!
Lange bin ich dann nicht mehr geblieben. Die Gäste sagten mir nicht wirklich zu, und mit meinen Chefs wollte ich dann auch nicht unbedingt rumhängen...
Interessant fand ich dann noch, dass der Club scheinbar recht belieb war, vor der Tür hatte sich inzwischen eine schon beachtliche Schlange gebildet - es war noch nichtmal Mitternacht. Vier Bodyguards und zwei weitere Bedienstete haben dabei sicher gestellt, dass nur die rein durften, die auch wirklich rein sollten.
Der Rückweg war auch nett. Nachdem der Herweg durch den Pendel-Verkehr und den Ersatzverkehr sehr lange war, habe ich für den Rückweg einen anderen Weg gewählt. Nur schade, dass mein Bus nicht mehr fuhr, und ich daher den Rest laufen mußte. Ich war daher wieder anderhalb Stunden unterwegs.
Der Spaß fing bereits auf der Hinfahrt an. Da meine S-Bahn Pendel-Verkehr und teilweise Schienen-Ersatzverkehr hatte, habe ich anstelle der angenommenen 30 Minuten knapp anderhalb Stunden gebraucht. Ich kam also bereits leicht verspätet an. Zu meiner Überraschung, war ich weder der Einzige, noch hatte die Feier bereits begonnen.
Nachdem dann endlich alle gesessen haben, hielt als erstes einer der Chefs eine Rede. Das dauerte dann bis ca. 21.00 Uhr. Erst danach, also ca. zweieinhalb Stunden nachdem die Feier begonnen hatte, kam dann endlich das Essen.
Als Vorspeise gab es ein Tomaten-Quark-Irgendwas. Es schmeckte interessant, hat aber nicht ganz meinen Geschmack getroffen.
Anschließend kam das Hauptgericht, bei dem man im Vorfeld aus 3 Angeboten wählen konnte: Es wurde Rinderfilet, Vegetarisch und Fisch geboten. Wie die meisten hatte ich Rinderfilet gewählt. Das Rinderfilet war sehr lecker. Auch wenn ich es normalerweise bevorzuge, wenn das Fleisch gut durch ist, hat es mir geschmeckt.
Bevor nun noch der Nachtisch kam, wurden weiße Plastik-Bänder rumgereicht. Damit sollten wir dann an der Bar kostenlose Getränke erhalten. Eine wirklich gute Aussicht, dass der Abend wenigstens nicht trocken bleiben sollte.
Zum Abschluß gab es dann noch ein Schoko-Dessert mit einer wirklich vorzüglichen Creme-Füllung. Dieses war wirklich der Höhepunkt des Abends.
Schließlich kam eine junge Dame durch die Tische und meinte, sie würden gleich die Tische abbauen, um die Tanzfläche frei zu machen. Wir sollten also bald das normale Stammpublikum sehen.
Das normale Stammpublikum stellte sich dann als meist sehr teuer gekleidete heraus. Jedoch zeugte nicht jedes teure Gewannt immer von gutem Geschmack!
Lange bin ich dann nicht mehr geblieben. Die Gäste sagten mir nicht wirklich zu, und mit meinen Chefs wollte ich dann auch nicht unbedingt rumhängen...
Interessant fand ich dann noch, dass der Club scheinbar recht belieb war, vor der Tür hatte sich inzwischen eine schon beachtliche Schlange gebildet - es war noch nichtmal Mitternacht. Vier Bodyguards und zwei weitere Bedienstete haben dabei sicher gestellt, dass nur die rein durften, die auch wirklich rein sollten.
Der Rückweg war auch nett. Nachdem der Herweg durch den Pendel-Verkehr und den Ersatzverkehr sehr lange war, habe ich für den Rückweg einen anderen Weg gewählt. Nur schade, dass mein Bus nicht mehr fuhr, und ich daher den Rest laufen mußte. Ich war daher wieder anderhalb Stunden unterwegs.
Hallo, ich bin Sebastian!
Dieses Wochenende ist die Betriebs-Weihnachtsfeier. Ich kann (und will auch nicht wirklich) nicht dabei sein, da wir am Wochenende Besuch bekommen. Wie im letzten Jahr, ist die Veranstaltung auch dieses Jahr in einem angesagten Club.Ich werde mir dann n
Aufgenommen: Dez 15, 18:51